JPEG subsampling nach RAW Konvertierung

mgeiler

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Hallo,

Wenn ihr ein Bild von RAW nach JPEG speichert, welche subsampling Einstellung wählt ihr?
4:4:4 wäre das Beste, ist es aber auch sinnvoll?

Gruss Mike
 
AW: JPEG subsampling nach RAW Konvertierung

Hallo,
ich zitiere mal Werner:

Wichtig für den Endverbraucher ist im Prinzip nur folgendes:
4:4:4: Beste Qualität -> größter Speicherverbrauch
4:2:2/4:4:0: Mittlere Qualität-> Optimal zur Darstellung in DVD-Playern und Fernsehgeräten
4:2:0: Standard Qualität


Ich habe mich daraufhin per Suche durch alle (?) Beiträge zu dem Thema durchgearbeitet und bin für mich zu dem Schluss gekommen, meine (Canon RAW > JPG) mit FF fertig bearbeiteten Bilder grundsätzlich 4:4:4 zu speichern.

Vielleicht kann mich jemand der Spezialisten eines Besseren belehren? Speicherplatz ist für mich jedenfalls kein Argument.

Wieso allerdings dies zur Darstellung in DVD-Playern nicht optimal sein soll, ist mir nicht klar. Ich lasse meine FotoShows auch in dieser Qualität laufen, da ich nicht jedesmal wieder umkonvertieren will. Und mit der Qualität bin ich auch auf dem Fernseher sehr zufrieden.
 
AW: JPEG subsampling nach RAW Konvertierung

kow123 schrieb:
Wieso allerdings dies zur Darstellung in DVD-Playern nicht optimal sein soll, ist mir nicht klar. Ich lasse meine FotoShows auch in dieser Qualität laufen, da ich nicht jedesmal wieder umkonvertieren will. Und mit der Qualität bin ich auch auf dem Fernseher sehr zufrieden.
Hallo kow123, es ging nur darum, ein für DVD-Player kompatibles Format zu verwenden. Viele können wohl nur 4:2:0 und verweigern bei 4:4:4 den Dienst. So hatte ich es damals verstanden.

Wenn ich in RAW arbeite, dann nehme ich immer 4:4:4. Warum sollte ich den Aufwand für RAW in Kauf nehmen und dann bei JPEG unnötig etwas verschenken? Naja, sind wir ehrlich, wir wissen alle nicht genau, ob der Unterschied letztlich auf den Bildern zu sehen ist oder nicht. Im Zweifel für das gute Bauchgefühl. ;)

Gruß, Olaf
 
AW: JPEG subsampling nach RAW Konvertierung

Hallo,

kurz zu 4:2:2:
Bei diesem Subsampling erfolgt keine Konvertierung in das Fernsehsignal, da es dem Signal bereits entspricht. Das heißt es entfällt Rechenarbeit und ggf. ein spezieller Prozessor. Darum können viele DVD-Player nur 4:2:2 und darum speichern viele Kameras 4:2:2.

Genaueres kann der Fernsehtechniker um die Ecke zum Funktionsprinzip von Fernsehgeräten und Videoaufzeichnung sagen; oder.... Wikipedia.
 
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