Ich will hier nochmal was einwerfen, was mich stark bewegt hat.
Ich war jetzt 3 Wochen unterwegs im südlichen Afrika. 4 Länder und 5300Km.
Bisher war ich mit meinen Bildern immer zufrieden.
Und die Bilder mit etwas weiter entfernten Tiere, die meine Bridge dann interpolierte,
weil der analoge Zoombereich nicht mehr ausreichte, konnte ich mit FF ein bisschen verbessern.
Aber heute nehmen die Leute ihr Handy, machen Bilder und lassen diese zusätzlich noch durch die KI optimieren.
Da traut man sich schon gar nicht mehr das eigene Bild zu zeigen.
Unglaublich, was diese Handys allein schon ohne KI leisten.
Wir standen mit dem Geländewagen ca. 30...vielleicht 35 Meter entfernt von einem großen Felsen
auf dem ein Gepard in der Abendsonne saß. (Was für ein Glück so etwas mal Life zu erleben)
Abends beim Cocktail saßen wir zusammen und
schauten uns die Bilder an. Einfach nicht zu fassen. Ich war Fix und Foxi.
In diesem Zusammenhang denke ich, dass sich die ganze Welt
von der Welt der "Fotoverbesserungs-Software" in absehbarer Zeit verabschieden wird.
Ich denke, dass dürfte wohl auch, oder der Grund sein, warum FF nicht mehr weiter entwickelt wird,
bzw. nicht mehr gebraucht wird.
Zumindest trifft das wohl auf Leute - wie auch ich - zu, die im "Urlaubs-Knipser-Modus" unterwegs sind.
So werde ich wohl für meine nächste Reise ins Südliche Indien auf meine Lumix Bridge nicht mehr zurückgreifen,
und somit auf die schwere Fototasche verzichten. Es reicht das Handy und ne Powerbank.