OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Maiky

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Ich hätte da eine Off -frage. Wenn die Digitalbelichter in Preise für Amateure kommen, wer würde wieder ins Labor gehen und da die Bilder ausarbeiten?

Maiky
 
AW: mal ne etwas off frage

Was meinst du genau damit?
 
AW: mal ne etwas off frage

Ich meine damit, daß es Leute gibt, die wie zu früheren Zeiten ihre Bilder wieder selber im eigenen Labor ausarbeiten. Die alles selber machen wollen. Also nicht zu einem Labor wegschicken.
 
AW: mal ne etwas off frage

Das machen wir doch hier alle mittels FixFoto. Das ist so, als ob du früher deine Hände in Chemikalien getaucht hast. Du kannst bei den Belichtern teilweise wählen, ob die deine Bilder optimieren sollen oder nicht.
 
AW: mal ne etwas off frage

Hallo Maiky!

Für den Heimanwender bleibt noch sehr, sehr lange der Fotodrucker das Mittel erster Wahl!

Du kannst ja mal spaßeshalber nach Gebrauchtpreisen für Minilabs schauen, vielleicht hat ja auch kuni-r gerade mal eines in der Wissenskiste, das zum Verkauf steht!;)

Vor allem dürften die Preise für die Papierkassetten und das sonstige Verbrauchsmaterial den Wunsch recht schnell eintrüben...

Für First-Class-Drucker kann man schon eine ganze Menge hinlegen, hat aber dann auch mit dem passenden Papier, der passenden Tinte und Kalibrierung Ergebnisse, die kein Labor so hinbringt!

Gruß

Günter

Bei eBay zum Nachsehen...
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Hallo

ich denke, für digitale Vorlagen wird sich kaum ein erschwinglicher Markt an Heimlabors öffnen. Wieso belichtete man zu Hause seine Negs und Dias selbst? Weil man seine Vorstellung hatte, wie das Foto werden sollte. Im Labor, vor allem in grossen, sind diese Vorstellungen standardisiert. In kleinen konntest du noch Wünsche anmelden. Ob es dann so herauskam, wie du dir das vorstelltest, meist nicht ganz. Also war selbst der Mann. Da war man dann zufrieden, nach viel Lehrgeld und Zeit. Man kannte dann einfach die eigenen Grenzen.

Digital ist da etwas anders gelagert. Dein Ausgangsbild lässt dir unendlich viel Spielraum. Alles kannst du ausprobieren, verändern und manipulieren. Bist du mit dem Ergebnis zufrieden, digital ab ins Labor. Das kommt dann auch so, wie du es vorgegeben hast. Sollte wenigstens. Bei mir bis jetzt immer. Deshalb glaube ich nicht daran, dass die wohlgenau temperierten, stets frischen Chemiebäder das Heimlabor neu beleben werden.

Vom Preis her wäre das eh jenseits.

Gruss edy
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Mein Feldhas,

Manfred hat es gebetsmühlenartig wiederholt. Labor vor Ort, wo man mit an die Maschine kann! und damit leben, dass es z.B. nicht möglich ist, bei einem FF-gerahmten Bild, exakte ERgebnisse bekommt. Das haben wir in Roth beim FF-Treffen erfahren müssen.

Rabe
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Es sollte aber doch immer möglich sein, vor dem Belichten anzusagen, dass man keine weitere Optimierung wünscht-und auch, dass man lieber unbelichtete Ränder mag, als automatisches Croppen?
In LA ging das zumindest , und sogar bei den Kodak Kiosks-man musste nur drauf bestehen! Auch wenn die Automatik erst zweimal was falsches rasuspuckte.
Die Bediener waren ja auch nicht ganz dumm-die wussten genau, dass sie lieber ein Bisschen nachbessern sollten-auch wenn es reichlich Ausschuss produzierte- wenn wir uns einig waren, würde ich schon wieder kommen-und dann auch mit viel mehr Bildern, als dem ersten Versuch.
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat


Hier schreibt der soeben zum Allgemeingut gewordene Feldhas eine Antwort:
In Roth da war er nicht. (Nach Ka-Roth-ten wäre er gekommen ;) )
Feldhasen können nicht alles behalten, was sie lesen.
Von Manfred hat er viel gelesen.
Feldhas geht vor Ort in ein Kleinlabor.
Feldhas ist damit zufrieden.

euer aller, wie Doehns sagen würde ;D

edy
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Hallo Maiky,

es gibt Drucker im Thermosublimations- oder ähnliche Verfahren, die Ergebnisse wie vom Belichter erwarten lassen, schon seit über 10 Jahren. Im Unterhalt und Verbrauch relativ teuer im DIN A4-Format.
Ein günstigerer Weg geht über die Canon Selphy Drucker der ebenfalls eine Schutzschicht über die Bilder legt und nach dem gleichen Verfahren arbeitet. Die können aber nur 10x15, soweit ich weiß. Bitte selbst weiter nachforschen, vielleicht gibt es inzwischen größere Geräte.

Allerdings würde ich auch lieber zum Belichter meiner Wahl gehen (es sei denn, es ist Top-Secret ;) ). Die Vorarbeit kann ja am PC erledigt werden.
Der Selphy ist insofern interessant, da man sofort nach dem Fotografieren seine Bilder hat, bzw. verschenken oder verkaufen kann. Gibt es auch mit Akkubetrieb.
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Hallo Maiky,

interessant sind auch Geräte von HiTi, über die Manfred (kuni-r) berichtet: [thread]81623[/thread].

Schönen Gruß,

Martin
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Selphy macht im Akkubetrieb so etwa 20 Bilder. Die zugehörige Tasche ist nicht lieferbar. (ja, ja, will man mal 'ne Tasche kaufen...) Systembedingt sehr fusselempfindlich, sagt Manfred..., staubempfindlich, sagt Canon.

Bei einer Patrone hatte ich "Aussetzer" einer Farbfolie. Vermutlich Produktionsfehler.
Rückseite des Bildes als Postkarte ausgestaltet mit Canon -Logo. Läßt sich nicht mit jedem Stift beschriften (auf der Rückseite)

Verträgt sich gut mit FixFoto, wenn man sich einen Selphy-Belichter macht. Zickt bei Nicht-JPG.

Bilder werden seeeeeeeeeehr gern als Geschenk genommen.

Ein Bild insgesamt ca. 0,30 €

Würde das Teil vermutlich wieder kaufen (Falls sich die Folienaussetzer nicht häufen...)

Rabe
 
AW: OT-Frage: billige Belichtergeräte für privat

Verträgt sich gut mit FixFoto, wenn man sich einen Selphy-Belichter macht.

Mal 'ne dumme Frage, wie sieht denn dein "Selphy-Belichter" aus, könntest du die Ini_Datei hier einstellen? Gibt es für die Selphys auch ein ordentliches Profil welches man für den Softproof unter FixFoto/Farbverwaltung/Ausgabeprofil einbinden könnte? (Speziell für den Selphy CP710)

Gruß Thomas
 
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