hautglaetten

AW: hautglaetten

Gibt es ein fein dosierbare Möglichkeit haut zu glaetten?
Wie in aperture?

Ich kenn aperture nicht, aber im I-net heißt es:
Hautglättung

Mit dem Hautglättungspinsel lässt sich ein leichter Weichzeichnereffekt auf Hautpartien anwenden, damit die Haut glatter wirkt. Mit den Steuerelementen „Radius“, „Details“ und „Intensität“ verfeinert man anschließend die Anpassungen.

Die Übersetzung in fixfotoisch könnte heißen:

1. Weichzeichner auf das ganze Bild anwenden + Kopie in die Ablage legen
2. Undo und Retusche - klonen - das Bild aus dem Clipboard in die Klonvorlage laden und vorsichtig mit dem Pinsel unterschiedlich stark auftragen.
3. Wenn das noch nicht reicht, dann Maskierung - Bitmapmaske - Differenz der letzten Bearbeitung + Kontrast einstellen und die veränderten Hautpartien mit allen möglichen Fixfoto-Dialogen in die gewünschte Richtung ziehen. Auch der Radius läßt sich durch die Maskenweichheit beeinflussen. Ich empfehle den neuen Dialog 'Farbresonanz', dort läßt sich die Hautfarbe perfekt justieren.

VG
Walter
 
AW: hautglaetten

Ich würde es so wie Walter beschrieben hat versuchen. Als Variante (aus Programmen mit Ebenen in Fixfotoisch übersetzt) würde ich es evtl. auch mal anders herum versuchen. Zuerst ein Kopie erstellen, dann den Weichzeichner und dann die Stellen die scharf sein sollen (Augen Lippen, Haare etc.) wieder rein kopieren.
 
AW: hautglaetten

Hallo Robert,

geht auch! Wenn man zuerst photoshoppisch gelernt hat, erscheint einem Dein Weg vielleicht logischer. Ich mache es immer abhängig davon, mit welcher Variante weniger eingepinselt werden muß.

Noch ein Tipp zum auftragen: Zuerst mit etwas stärkerer Deckkraft einpinseln (vllt. 30-40) und dann an den Übergängen mit größerem Pinseldurchmesser und geringerer Deckkraft (vllt.8-15) mit der rechten Maustaste wieder wegnehmen. So erreicht man sehr sanfte Verläufe und perfekte Kanten.
 
AW: hautglaetten

Hallo!

Wenn man möglichst viel der Originalstruktur der Haut erhalten will, sollte man nur mit den Klonpinseln der Retusche arbeiten. Es findet sich eigentlich immer eine Hautpartie, die sich als Quelle verwenden läßt. Erst wenn zuviel zu retuschieren ist, würde ich Maskierung und Weichzeichner empfehlen.

Für die erfolgreiche Anwendung von Klonpinseln für Hautretusche ist es entscheidend, die richtige Kombination von Pinselgröße, Dichte und Härte zu verwenden. Wichtig ist, immer mit sehr weichem Rand zu arbeiten, um keine sichtbaren Übergänge zu erzeugen.

Hier ein Beispiel, was man so machen kann:

rme_retuscheverjuengung.jpg


Das Beispiel ist stark verkleinert. Man sollte immer im Original bzw. einer Kopie davon arbeiten, also in maximaler Ursprungsgröße. Jedes Verkleinern nach der Retusche hilft dann, eventuelle Unsauberkeiten zu kaschieren.

Gruß,

Ralf
 
AW: hautglaetten

Das Beispiel ist stark verkleinert. Man sollte immer im Original bzw. einer Kopie davon arbeiten, also in maximaler Ursprungsgröße. Jedes Verkleinern nach der Retusche hilft dann, eventuelle Unsauberkeiten zu kaschieren.

Gruß,

Ralf

Zeig das mal bitte in Originalgröße, ein derart verkleinertes Bild gibt keinerlei Rückschlüsse darüber, wie geeignet die Methode ist. Und wie lange hat diese Hautretusche gedauert?

VG
Walter
 
AW: hautglaetten

Hallo!

Natürlich taugt das auch in groß:

rme_retuscheverjuengung2.jpg

rme_retuscheverjuengung3.jpg


Für die Hände war es ungefähr eine Viertelstunde Aufwand, aber es ging ja ums ganze Bild für einen Werbeaufsteller.

Gruß,

Ralf
 
AW: hautglaetten

Das sieht ja recht gut aus.

Würdest Du auch den gleichen Ausschnitt VOR der Retuche zur Verfügung stellen, um das mal nachzuvollziehen?
 
AW: hautglaetten

Hallo!

Siehe oben, so ungefähr der gleiche Ausschnitt!

Gruß,

Ralf
 
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