Kameras & Objektive welche SLR-Digitalkamera ?

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AW: welche SLR-Digitalkamera ?

W.P.-Werner,
ich danke ganz herzlich für die wirklich gute Erklärung zu den Messverfahren. Da war auch für mich noch viel neues dabei, vor allem, was die Objektive betrifft. Und das spüre ich gerade sehr deutlich bei meinen ersten Schritten in der FT-Welt.
Bin übrigens gespannt, wann mal das Geheimnis des recht schnellen AF der Panasonic-Modelle gelüftet wird. Das wird aber vermutlich besser gehütet als das des Louis Daguerre seinerzeit, der die Welt monatelang ungeduldig zappeln ließ. ;-)

Funny,
was du schreibst gilt dann, wenn das Display der Kamera fest hindendrauf bappt und man beim Fotografieren mit Display keine andere Möglichkeit hat, als die Kamera frei schwebend vor dem Kopf zu halten.
Gott sei dank gibt es aber auch Kameras mit klapp- oder schwenkbaren Displays. Diese kann man sehr bequem und sehr ruhig auf Bauchhöhe halten - was ja in vielen Fällen es die bessere Aufnahmehöhe ist.
Ich gehe sogar so weit zu behaupten: Mit einer Kamera so am Körper gehalten kann man längere Belichtungszeiten schaffen als mit dem Sucher am Auge. (Mit Bridgekameras - also ohne Schwingspiegel und Schlitzverschluss - ist 1/10s gar kein Problem, ich hab aber auch schon die volle Sekunde geschafft.)

Joker-Robert:
Der wichtigste Rat dürfte sein, die angepeilte Kamera sehr ausführlich zu testen. Und wenn's auch nur im Laden ist. Dort sind die Lichtbedingungen in aller Regel mies, was aber für einen Test gar nicht so schlecht ist. Nimm dir eine eigene Speicherkarte mit und bring dir auf diese Weise Testbilder mit heim. Und falls dich die Aufnahmedaten zu Hause dann interessieren: Alle Kameras schreiben heutzutage sämliche sinnvolle Daten (und noch viel mehr) in die EXIF-Infos, innerhalb der Bilder. Die kannst du mit jedem besseren Bildbetrachter (XNView z.B.), aber selbst mit FixFoto anzeigen lassen.

Schönen Gruß,
Karsten

PS: Falls es noch nicht gesagt wurde: Die Panasonig Lumix G1 bekommt man gebraucht gerade zum Spottpreis, weil viele auf die GF umsteigen. Die ist aber in keinem Punkt besser - im Gegenteil, ihr fehlt einiges!
 
AW: welche SLR-Digitalkamera ?

Danke an Sylvia und Werner,
Eure Erklärungen waren sehr lehrreich für mich. Ich glaube nun zu verstehen, wie ein eingespiegeltes Sucherbild zur Zeit einen schnelleren AF ermöglicht. Nur den E-Sucher ans Auge zu drücken und das Display abzuschalten reicht da nicht, die AF-Technik ist ja die gleiche. Das würde dann auch für die neuen Pseudo-DSLR (besser System-Bridge, System-Kompakte) wie Pana G1 usw.
Man kann nicht alles haben...habe ich schon öfter gehört.;D

Gruss
Manfred
 
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....Die Panasonig Lumix G1 bekommt man gebraucht gerade zum Spottpreis,...

Habe mich mal kurz umgesehen. Bei Amazon für 350 €. Aber ohne Japanisch-Sprachkurs;D

Anmerkungen: Achtung Japanisches Originalmodel! Menü nur in japanischer Sprache aber mit internationalen Piktorgrammen.

Neu "Sofort kaufen" in der Bucht ab 550 €.

Gruss
Manfred
 
AW: welche SLR-Digitalkamera ?

Habe mich mal kurz umgesehen. Bei Amazon für 350 €. Aber ohne Japanisch-Sprachkurs;D
Anmerkungen: Achtung Japanisches Originalmodel! Menü nur in japanischer Sprache aber mit internationalen Piktorgrammen.
Neu "Sofort kaufen" in der Bucht ab 550 €.
Gruss
Manfred

Hmm - sollte ich mich so getäuscht haben? Es gab im Four-Thirds-Forum grad eine gute gebrauchte für 250 Euro - ohne Objektiv, aber mit 2 Akkus. Ich glaube, wenn man an sowas Interesse hat, sollte man das Forum-FourThirds im Auge behalten. Dort gibt es auch eine Art Flohmarkt für Gerätschaften dieser Art.

Schönen Gruß,
Karsten
 
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Hallo Walter,
Das gilt jedoch nicht für Sony.....

das war mir soweit klar, siehe:
...Ab hier OT:
...Die Entwicklung wird sicher weitergehen, sowohl im großen wie im kleinen System-Segment. Manche Entwicklungen werden begraben (Siehe LV-Modes von Olympus E330) und von anderen wieder ausgegraben (Sony).
Wobei es sicher einen Grund dafür gegeben hat, warum Olympus, die das System ja als erstes aufbrachten, es wieder zu Grabe getragen hat. Irgendeinen Nachteil scheint es mit der Belichtungsmessung oder ähnliches gegeben zu haben. Da ich selbst nie eine der beiden Kameras hatte, weiß ich es nur vom Hörensagen. Und wie schnell kann man da was verwechseln |).
Leute, die die Kameras immer noch regelmäßig nutzen, können da sicher mehr dazu berichten. Gibt ja einige hier im Forum.

Schönen Gruß
Werner
 
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Das geniale Prinzip der Phasenkontrastmessung im Liveview der Oly E330 wurde mit einer aufwändigen Sucherkonstruktion ausgeliefert, die leider ein dunkleres Sucherbild bedingte. Die Technik galt als kompliziert. Quelle: Reinhard Wagner, Profibuch Olympus E-System.

Rabe
 
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Das geniale Prinzip der Phasenkontrastmessung im Liveview der Oly E330 wurde mit einer aufwändigen Sucherkonstruktion ausgeliefert, die leider ein dunkleres Sucherbild bedingte.

Das war mir nicht bekannt und hat in der Praxis bei mir offenbar keine Rolle gespielt...
 
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Moin,

nachdem ich seit einigen Jahren mit meiner Mionala A200 unterwegs bin, spiele ich mit dem Gedanken, auf eine SLR-Digitalkamera umzusteigen. Die A200 ist zwar relativ leicht und handlich. Insbesondere bei schwierigeren Lichtsituationen stört mich die Bildqualität bzw. die Einschränkung durch die relative geringe (nutzbare) ISO-Bandbreite.

Wenn ich mir das Angebot so ansehen, dann wird man ja erschlagen. Ins Auge gefaßt habe ich zurzeit die Nikon D5000 oder D90 oder die Olympus E-620. Wenn ich das richtig sehe, bewegen sich die Gehäusepreise der E-620 und der D5000 auf ungefähr dem gleichen Niveau. Die D90 liegt schon etwas über den beiden.

In den letzten Jahren habe ich zu 90% reine Urlaubsfotos gemacht. Das soll sich in den nächsten Jahren wieder ändern. Im Urlaub sind die Motive allerdings auch nicht immer rein urlaubsmäßig. Wenn die Familie nicht allzu genervt ist, sind Architektur, Landschaft, Pflanzen angesagt.

Sofern die Lichtverhältnisse nicht optimal sind, ist meine Erwartung, dass die Qualität der Bilder einer SLR-Digicam über der A200 liegt.

Es stellt sich mir die Frage, ob eine Nikon D5000 oder eine Olympus E-620 eine gute Wahl in Bezug auf das Gehäuse sind. Mir ist klar, dass das Objektiv für die Bildqualität der wesentliche (und evt. auch teurer Faktor) ist. In ähnlicher Preisklasse wie die vorgenannten Kameras liegt die Sony alpha 550.

Wenn ich jetzt umsteige, dann will ich nicht am falschen Ende sparen aber auch nicht "unnötig" Geld ausgeben. Wobei ich mich ärgern würdem wenn ich mich jetzt für ein "Einstiegsgehäuse" entscheide ...
Ist es letztlich eine Glaubensfrage, ob man jetzt Sony, Nikon oder Olympus nimmt? Oder hat Nikon beispielsweise die Nase vor.

Ich habe mich mit dem Thema Spiegelreflex über 15 Jahre nicht mehr beschäftigt. irgendwo liegt hier noch ne alte Minolta rum :-)

Viele Grüße

Matthias
 
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Mir ist klar, dass das Objektiv für die Bildqualität der wesentliche (und evt. auch teurer Faktor) ist.

Nö. Das ist so ähnlich, wie wenn jemand meint, ein Verstärker sei das, was den guten Ton macht. Nein - in einem Fall sind es die Lautsprecher, im anderen Fall ist es das Objektiv. Mit kleinen Einschränkungen: Wenig Licht (da kommt es darauf an, wie gut die Kamera mit dem Rauschen umgehen kann) und Geschwindigkeit (wie schnell ist der AF).

Aber die Bildqualität - für die sorgen die Objektive!

Schönen Gruß,
karsten
 
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Ist es letztlich eine Glaubensfrage, ob man jetzt Sony, Nikon oder Olympus nimmt? Oder hat Nikon beispielsweise die Nase vor.

Es ist tatsächlich eine Glaubensfrage.
Ganz wichtig ist aber, dass du verschiedene Kameras in die Hand nimmst. Was dem einem gut in der Hand liegt, kann der andere kaum halten.
Der "Anfassfaktor" ist enorm wichtig.
 
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Ja, Sylvia hat schon Recht mit dem "Anfassgefühl".

Aber ein paar Unterschiede sollte man vielleicht schon noch machen.

Canon ist nicht besser und schlechter als die anderen Mitbewerber.
Nikon hat Vorteile im AF- Bereich (Sport, AF-C)
Olympus hat einen kleineren Sensor. Hat Vor- und Nachteile. Sensor ist stabilisiert.
Pentax ist robust, wasserdicht und hat auch den Sensor stabilisiert.
Sony hat eine Große Auswahl an Kameras, ist sensorstabilisert und Du hast eine alte Minolta. Wenn Du mit den alten Objektiven auch fotografieren willst, wäre Sony eine Überlegung wert.

Aber bitte nicht außer Acht lassen:
Die neuen spiegellosen Systemkameras sind unbedingt einen genaueren Blick wert.
Klein, handlich, überwiegend mit sehr guten elektronischen Suchern (auch nachrüstbar) usw.
 
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...
Aber bitte nicht außer Acht lassen:
Die neuen spiegellosen Systemkameras sind unbedingt einen genaueren Blick wert.
Klein, handlich, überwiegend mit sehr guten elektronischen Suchern (auch nachrüstbar) usw.
Nicht zu vergessen: Adaptierbarkeit von fast jedem alten Objektiv oder Systemobjektive von DSLRs gleicher Marke möglich! Allerdings würde ich die Photokina abwarten. Da wird viel neues kommen.
 
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Allerdings würde ich die Photokina abwarten. Da wird viel neues kommen.
Hallo!

Nach der Photokina komt die nächste Messe mit vielen bahnbrechenden Neuerungen, die würde ich auch noch abwarten...;D

Dabei kann man viel Geld sparen, denn dann gibt es nie eine!

Im Ernst, es gibt etliche Kameraklassen bei den DSLR, die den Anforderungen bzw. Bedürfnissen mehr oder weniger gut entsprechen können, nicht zuletzt hilft ein Blick in den Geldbeutel bzw. ein Dackelblick Richtung heimisches Finanzministerium bei der Entscheidung. Zu hervorragenden Bildqualitäten sind heutzutage ausnahmslos alle fähig, Unterschiede beziehen sich im Wesentlichen auf Geschwindigkeit, Größe, Bedienung und Bedienbarkeit, bei den so genannten Semi-Pro und Pro auch Bauqualität und Haltbarkeit, nicht zu vergessen Service. Four Third sowie Micro Four Third sind Ansichtssache (Vorsicht - Olympus-Besitzer neigen zum Teil zu Sektierertum und Fanatismus ;) ), haben den unbestreitbaren Vorteil der Kompaktheit, aber den Nachteil, dass es praktisch nur von den Kameraherstellern Objektive und Zubehör gibt. Die größte Verbreitung haben die APS-C DSLR, was den Vorteil bietet, dass es für dieses Format von Drittherstellern eine große Auswahl Objektive gibt (selbstverständlich mit spezifischen, nicht kompatiblen Bajonetten). Zunehmenden Anteil bekommen immer mehr die DSLR im KB-Format, diese sind aber zumeist außerhalb des Amateurbudgets angesiedelt.

Die beste Empfehlung lautet, einen örtlichen Fotoclub anzulaufen, in dem sich hoffentlich ein Querschnitt durch Marken und Modelle findet, dort den Erfahrungen und Empfehlungen lauschen, durch den eigenen Verstand filtern und anschließend losziehen und kaufen (Vorsicht, Kameraverkäufer glänzen häufig durch Inkompetenz und dummes Geschwätz!).

Nach dem Kauf erst mal Akku laden, mit dem Gehäuse in der Hand die Anleitung lesen, mit vollem Akku beginnen, Erfahrungen zu sammeln (die ersten tausend Bilder sind schlecht). Danach sich täglich der Kamera erfreuen, einem Markenforum beitreten und alle anderen Marken niedermachen! Denn selbsverständlich hat man selbst die optimale Kamera!;D

Viel Spaß!

Gruß

Günter
 
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Hallo,
... Vorsicht - Olympus-Besitzer neigen zum Teil zu Sektierertum und Fanatismus ;)...

sie neigen nicht mehr zum Trollen und Bashen als andere Markenbesitzer in diversen Foren. |)
Mehr sage ich hierzu nicht:P, denn diese Diskussion darfst Du gerne in einem anderem Forum anzetteln.
 
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Hallo und vielen Dank für Eure Antworten...

... ich habe heute viel gelesen und werde in den nächsten Tage in einem Geschäft die Kameras in die Hand nehmen.

Nach dem vielen Lesen neige ich zur Zeit zur Olympus 620. Die kompakte Bauweise und das geringe Gewicht reizt. Was man so über die Qualität liest, klingt auch nicht schlecht. Vom Preis-/Leistungsverhältnis reizt die Kombination Olympus E-620 Double Zoom Kit mit 14-42 und 40-150. Die Olympus Kit-Objektive sollen eine recht gute Bildqualität liefern. Da wäre ich mit 700-750 EUR dabei.

Ich werde die Geräte mal in die Hand nehmen und in mich gehen. Die Nikon D90 wäre mit vergleichbaren Objektiven ein ganzes Stück teurer.

Die neuen Systemkameras sind ja auch nicht unbedingt preiswerter (habe mir eben mal die Olympus Pen E-P2 gegoogelt).

Bin gespannt, was am Ende herauskommt.

Viele Grüße

Matthias
 
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Hi Matthias,

die Idee, Kamerabodies in die Hand zu nehmen, halte ich für sehr gut, denn das ist schließlich die "Mensch-Maschine-Schnittstelle".
Ich würde aber tatsächlich auch den Blick in die Zukunft wagen und schauen, ob der jeweilige Kamerahersteller meine denkbaren und vielleicht auch noch nicht denkbaren Objektive im Angebot hat. Oder ob ich mich gerne auch mal im großen Gebrauchtmarkt orientieren möchte.

Die reine Bildqualität der Bodies ist heute generell auf sehr hohem Niveau, mal rauscht die eine etwas mehr, mal hat die andere einen etwas höheren Dynamikumfang, oder eben mehr Pixel mit all den zu berücksichtigenden Vor- und Nachteilen. Stärkere Unterschiede finde ich Handling, Anzahl Knöpfe oder Menübedienung, Robustheit, etc.

Weil Millionen Fliegen Scheiße fressen, muss Scheiße nicht gut sein. Aber eine Marke mit hohem Marktanteil hat Vorteile in der Verfügbarkeit von Gebrauchtobjektiven, von Systemobjektiven und nicht zuletzt, wie Guenter_W schon schrieb, von Drittherstellern.

Oder anders ausgedrückt: für Canon und Nikon Bajonette haben viele Hersteller und viele Börsen was im Angebot. So dass der etwas günstigere Body die Gesamtanschaffung über "ich kann nur bei xyz Objektive kaufen" doch wieder teurer machen kann. Über die Zeit.

Edith meint, mit einer D5000 Kit 18-55 und 55-200 liegst du in einer ähnlichen Preisklasse. Die hat den Sensor der D90, aber nicht so viele Knöpfe. Natürlich "untenrum" nicht so viel wie das von dir zitierte Olympus Kit, dafür oben etwas mehr. Nur als Beispiel aus dem Nikon Lager.
Oder ein Kit mit 18-105 als "immerdrauf", da ist die "blöde" Grenze um 55 oder bei dir 40 mm weg. Die hatte mich besonders gestört, weil "irgendwie nie richtig". Bei 18-105 kann man "obenrum" schön ergänzen, "untenrum" ebenso, und hat für "das leichte Gepäck" was Passendes.
Bei Canon und allen anderen wird es ähnliche Kombis geben. Da bleibt dann mein Text von der Masse.

Nur so ein Gedanke.
 
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Hallo Michael,

ich habe eben mal weiter im Internet gesucht. Das Thema "Zubehörangebot" sollte man tatsächlich nicht außer acht lassen. Da haben Nikon, Canon und Sony hinsichtlich Vielfalt und einem Mehr an Möglichkeiten die Nase vorn. Wenn ich mir die Angebote von Tamron und Sigma anschaue, sprechen die Angebote für die 3 eine klare Sprache. Da hast Du bzw. Guenter_W natürlich recht.

Ich werde mir die Tage mal einen Liveeindruck verschaffen. Dann scheidet ja evt. der eine oder andere Body aus. Letztlich habe ich vor, die Kamera einige Jahre zu benutzen und da darf es dann doch nicht an den letzten 100 EUR scheitern.

Gute Nacht

Matthias
 
AW: welche SLR-Digitalkamera ?

Wenn ich das richtig erinnere, muss man für die Olympus einen Faktor 2 verwenden, um auf vergleichbare analoge Kleinbildbrennweiten zu kommen, bei Canon, Nikon, Sony liegt der Faktor ca. bei 1,5.

Insofern entspricht Olympus 14-42 und 40-150 umgerechnet auf Kleinbild einem Bereich von 28-300 mm. Die Kombination 18-55 und 55-200 für Nikon würde dann 27-300 entsprechen, also praktisch identisch :).

Gruß
Alfred
 
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