weinleiche
Mitglied
AW: FF speichert meine TIFFs nicht in 16 bit
Hallo allerseits, dies ist dann wohl mein Einstand in diesem Forum
Ich teste FF erst seit ein paar Tagen, werde es aber ziemlich sicher in den nächsten Tagen kaufen.
Ich empfinde FF zum Zwecke der Fotobearbeitung wirklich als sehr gelungen. Es ist recht intuitiv zu bedienen und ich komme schneller zu ansprechenden Ergebnissen als vorher (und das auch noch zu einem absolut fairen Preis). Man merkt FF an, daß der Entwickler eng mit den Anwendern zusammenarbeitet und vermutlich sein Programm auch selbst verwendet
Aber die 16-bit Problematik ist auch für mich ein kleiner Wermutstropfen und zwar hauptsächlich (wie AndreasW bereits anmerkte) wegen des fehlenden Rückweges. Einmal nach 8 bit konvertiert ist es vorbei mit dem erhöhten Dynamikumfang und leider wird man derzeit "gezwungen" diese am Anfang des Workflows zu machen. Ich habe aber keinen immer gleichen Worklow. Das hängt vom Motiv ab, vom Verwendungszweck und - ganz trivial - von der Tatsache, daß ich auch bei vielen Motiven am Anfang noch gar nicht genau weiß was ich alles damit anfangen möchte aber trotzdem das Bild schonmal grundsätzlich in eine gute Form bringen will, damit ich später auf ein gutes Archiv von bereits vorverarbeiteten Bildern zurückgreifen kann.
Die Fotografie ist nur mein Hobby, hauptberuflich bin ich Programmierer (wenn auch nicht im Grafikbereich). Daher kann ich den Programmieraufwand zumindest im Ansatz einschätzen. Daher mein Vorschlag wie man die 16-bit Unterstützung vielleicht verbessern könnte:
Erstmal ein paar grundsätzliche Gedanken dazu:
Nun meine Idee wie man (Joachim) verfahren könnte:
Im wesentlichen wäre diese Art der Vorgehensweise davon abhängig, wieviel Aufwand der erste Punkt ist. Wenn dieser relativ einfach umzusetzen ist, wäre es m.E. eine lohnende Weiterentwicklung. Dadurch wäre dem Anwender die Freiheit gegeben den Zeitpunkt der 16/8-Bit Konvertierungen dort in seinen Workflow einzupassen wo es für ihn am besten ist (jeder arbeitet anders), und Joachim hätte die Freiheit in kleinen Schritten das Programm weiter in die 16-Bit Welt zu transportieren.
Nur eine Idee von mir. Ich werde FF auch kaufen, wenn sie nicht umgesetzt wird ;D Aber es würde mir wirklich gefallen.
Grüße
Jens
Hallo allerseits, dies ist dann wohl mein Einstand in diesem Forum
Ich teste FF erst seit ein paar Tagen, werde es aber ziemlich sicher in den nächsten Tagen kaufen.
Ich empfinde FF zum Zwecke der Fotobearbeitung wirklich als sehr gelungen. Es ist recht intuitiv zu bedienen und ich komme schneller zu ansprechenden Ergebnissen als vorher (und das auch noch zu einem absolut fairen Preis). Man merkt FF an, daß der Entwickler eng mit den Anwendern zusammenarbeitet und vermutlich sein Programm auch selbst verwendet
Aber die 16-bit Problematik ist auch für mich ein kleiner Wermutstropfen und zwar hauptsächlich (wie AndreasW bereits anmerkte) wegen des fehlenden Rückweges. Einmal nach 8 bit konvertiert ist es vorbei mit dem erhöhten Dynamikumfang und leider wird man derzeit "gezwungen" diese am Anfang des Workflows zu machen. Ich habe aber keinen immer gleichen Worklow. Das hängt vom Motiv ab, vom Verwendungszweck und - ganz trivial - von der Tatsache, daß ich auch bei vielen Motiven am Anfang noch gar nicht genau weiß was ich alles damit anfangen möchte aber trotzdem das Bild schonmal grundsätzlich in eine gute Form bringen will, damit ich später auf ein gutes Archiv von bereits vorverarbeiteten Bildern zurückgreifen kann.
Die Fotografie ist nur mein Hobby, hauptberuflich bin ich Programmierer (wenn auch nicht im Grafikbereich). Daher kann ich den Programmieraufwand zumindest im Ansatz einschätzen. Daher mein Vorschlag wie man die 16-bit Unterstützung vielleicht verbessern könnte:
Erstmal ein paar grundsätzliche Gedanken dazu:
- Der gegenwärtige 16-bit Dialog ist ein guter Workaround, allerdings wäre eine 16-bit Bearbeitung im "normalen" FF Umfeld IMHO intuitiver und das Gefühl in einer "kleinen 16-bit-Kiste" gefangen zu sein und nach dem schließen des Dialoges nicht mehr zurück zu können wäre weg.
- Alle Funktionen auf einmal auf 16-Bit umzustellen ist für eine "Ein-Mann-Kämpfer-Kapazität" (nette Wortschöpfung
) unrealistisch. - Manche Funktionen sind essentiell für 16-bit, manche existieren bereits, manche sind vielleicht nur nett/hilfreich und einige sicherlich auch sinnlos, wenn auch nicht störend (im Sinne von: machen nicht mehr aber auch nicht weniger als im 8-bit Modus)
Nun meine Idee wie man (Joachim) verfahren könnte:
- Je nachdem ob ein 8-bit oder 16-bit Bild geöffnet wird befindet sich FF nach dem Öffnen im 8- oder 16-Bit Modus (je nachdem wie es programmiert ist, ist das einfach oder aufwendig, das weiß natürlich nur der Hüter der Quelltexte ;D )
- Im 16-Bit Modus werden alle Funktionen, die mit 16-Bit (noch) nicht umgehen können grau dargestellt (deaktiviert) oder auch ganz ausgeblendet (da habe ich keine Präferenz)
- Im 8-Bit Modus funktioniert FF wie gewohnt
- Im 16-Bit Modus hat man die Möglichkeit zu einem beliebigen Zeitpunkt das Bild nach 8-Bit zu konvertieren und landet danach im 8-Bit Modus
- Im Zuge der Weiterentwicklung FFs können so sukzessive eine Funktion nach der anderen (kann man ja dann priorisieren, je nachdem wie sinnvoll/wichtig die Funktion ist und wie die Kapazitäten Joachims das zulassen) ein 16-Bit Pendant zu den Funktionen entwickeln, bzw. die bestehenden 16-Bit fähig machen (welches von beiden auch immer einfacher zu implementieren ist)
Im wesentlichen wäre diese Art der Vorgehensweise davon abhängig, wieviel Aufwand der erste Punkt ist. Wenn dieser relativ einfach umzusetzen ist, wäre es m.E. eine lohnende Weiterentwicklung. Dadurch wäre dem Anwender die Freiheit gegeben den Zeitpunkt der 16/8-Bit Konvertierungen dort in seinen Workflow einzupassen wo es für ihn am besten ist (jeder arbeitet anders), und Joachim hätte die Freiheit in kleinen Schritten das Programm weiter in die 16-Bit Welt zu transportieren.
Nur eine Idee von mir. Ich werde FF auch kaufen, wenn sie nicht umgesetzt wird ;D Aber es würde mir wirklich gefallen.
Grüße
Jens